Gwrls, 2022
Es war sehr überraschend gekommen für Manuel, dass Miriam plötzlich Lust hatte, ihn auf das Bett zu binden. Sonst musste er immer um solche guten Taten bitten und nun lag er da mit gespreizten Armen und Beinen und freute sich darauf ausgekitzelt, gekratzt oder geritten zu werden. Egal. Es würde ihm so oder so grosse Freude bereiten. Und die Freude stieg mit dem Anblick seiner Miriam die da in einem Sommerkleid mit altertümlich anmutenden Strümpfen und hochhakigen Schuhen das Bett umrundete und ein paar Sachen aus der Erotikkiste hervorkramte, als es an der Türe klingelte.
"Du hast hoffentlich abgeschlossen. Das ignorieren wir jetzt einfach", sagte Manuel und wurde ein bisschen unruhig.
Doch Miriam sagte nur mit ruhiger, bestimmter Stimme: "Mal schauen wer das ist", und stolzierte zur Tür. Sie wusste genau, wer das war, prüfte aber sicherheitshalber doch durchs Guckloch, bevor sie Klaudia die Tür öffnete.
Klaudia küsste Miriam auf den Mund und Miriam sagte. "Hast du uns gut gefunden? Du bist ja klitschnass, möchtest du dich frisch machen?"
Klaudia verneinte und erklärte nur, dass sie halt mit dem Fahrrad gekommen war und darum, auch wenn die Strecke kurz war, bei dieser Hitze halt schwitzte, aber dass sie, wenn es niemandem etwas ausmachte, lieber feucht wie sie war, gleich an die Arbeit gehen würde.
"Arbeit ist gut. Und nein, dass macht sicher niemandem etwas aus. Frischer Schweiss ist ja wunderbar, komm mit", sagte Miriam. "Oh, du hast ihn aber wunderbar vorbereitet", sagte Klaudia, als sie das Schlafzimmer betrat und den nackten Mann gespreizt auf dem Bett liegen sah. "Nur da müssen wir noch etwas nachhelfen", fuhr sie weiter und deutete auf den Penis, der zwar noch recht gross aber wieder schlaff war. "Darf ich ihn reiten, wenn ich ihn wieder steif kriege?"
"Das ist keine so gute Idee", meinte Miriam, "Der ist so geladen, dass er gleich abdrückt, wenn du ihn einmal in dich reinstösst."
Manuel wollte sich die ganze Zeit schon einbringen, war aber so überrumpelt, dass er kein Wort rausbrachte ausser jetzt ein leises "Ehem, darf ich auch mal was sagen?"
"Oh der kann ja sprechen. Das wäre aber an sich nicht nötig", meinte Miriam. "Dann reite ich einfach sein Gesicht. Du hattest ja mal erwähnt, dass er ziemlich gut lecken kann."
"Kann er das?" versuchte Manuel Aufmerksamkeit zu gewinnen und wurde weiter ignoriert.
"Klar darfst du dich lecken lassen." Klaudia kniete jetzt aufs Bett und fuhr mit dem Finger sanft über den bereitliegenden Körper. Spätestens als ihr Fingernagel wie zufällig an einer Brustwarze hängen blieb, war Manuels Glied wieder schön steif und zuckte, wie um zu sagen, dass sich die fremde Frau nun doch auch dorthin begeben durfte. Diese aber rutschte auf den Knien in die andere Richtung und positionierte sich über seinem Gesicht. Die Füsse, die in weisse Socken gehüllt waren schoben sich unter seine Oberarme und er konnte nun sehen, dass sie kein Höschen trug. Wie praktisch. Ihre noch jugendliche Muschi senkte sich auf seinen Mund und er begann sofort mit seiner Zunge sein Bestes zu geben und bald fing Klaudia an zu wimmern.
Miriam kniete sich nun auch auf das Bett gegenüber von Klaudia und begann diese innig zu küssen und zu umarmen.
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